
Intensivworkshop für Akademiecoaches
Neben der Ausbildung von talentierten Spielern verfolgt unsere Fußball-Akademie auch das Ziel, fähige Trainer zu fördern. Unter diesem Aspekt stieg am Mittwoch unter Federführung von Markus Steffen ein Intensivworkshop für alle Übungsleiter. Erst Theorie, dann Praxis. Dabei im Fokus: Techniktraining und die Frage, wie die technische Qualität der Spieler im Training gezielt analysiert und mögliche Auffälligkeiten in Coachingmaßnahmen umgesetzt werden können. „Die Entwicklung unserer Trainer besitzt für uns eine besondere Bedeutung. Es geht dabei darum, die Basics zu festigen, aber auch immer wieder an den Details zu arbeiten. Solche Workshops schaffen wichtige Reize und fördern den Austausch untereinander“, erklärt Björn Müller, sportlicher Leiter unserer Fußball-Akademie.
Großes Interesse bei Partnervereinen
Bereits am Dienstag hatten auf Initiative unseres Hauptstadtclubs knapp 80 Übungsleiterinnen und Übungsleiter von zehn unserer zwölf Partnervereine die gleiche Fortbildung im Olympiapark absolviert. „Vielen Dank für die tolle Organisation des Workshops und die Möglichkeit der Teilnahme! Es war ein in jeder Hinsicht kurzweiliges Event mit sehr großem Input“, sagt Christian Brossmann, Jugendleiter des F.C. Hertha 03. „Obwohl ich schon lange Trainer bin, habe ich viel Neues gelernt. Die Ansätze von Markus sind sehr interessant. Ich werde sie definitiv in meinem Bereich einbauen. Es war eine sehr gelungene Veranstaltung, die viel Spaß gemacht hat. Vielen Dank dafür an Hertha BSC“, ergänzt Andreas Kozur, Nachwuchsleiter beim SV Grün-Weiß Lübben. Nach einem rund 75-minütigen Theorieteil half unsere U13 auf dem Platz mit, die erlernten Inhalte in der Praxis anzuwenden. Dabei stand der erste Kontakt sowie eine ausgewählte Stoßart im Mittelpunkt. Anhand konkreter Situationen zeigte Steffen den Teilnehmenden auf, welche technischen Details relevant sind, wie unterschiedliche Fehlerbilder erkannt werden können und welche individuellen Korrekturmöglichkeiten sich daraus ergeben. Genau davon sollen künftig so viele Jungs und Mädchen wie möglich auf den Plätzen in Berlin sowie Brandenburg profitieren.